Hygiene

Coronavirus

Informationen zu SARS-CoV-2

Der Ausbruch des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in China und die steigende Zahl von Infektionsfällen in Europa und Deutschland führt in der Bevölkerung und bei niedergelassenen Ärzten zu einem erhöhten Informationsbedarf. Um den Informationsbedarf zu stillen, stellen die Gesundheitsbehörden vor allem im Internet eine Vielzahl laufend aktualisierter Informationen zur Verfügung. Auf dieser Seite haben wir für Sie die Seiten mit die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Dort werden alle Ihre Fragen beantwortet.

Wir von den Westküstenkliniken verfolgen die Situation bereits seit mehreren Wochen aufmerksam und treffen entsprechende Vorkehrungen, sollten Corona-Patienten stationär behandelt werden müssen. 

Sollten auch Sie den begründeten Verdacht haben, sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben, bitten wir Sie darum, nicht eigentständig die Klinik in Heide oder Brunsbüttel aufzusuchen. Bitte nehmen Sie zunächst Kontakt mit ihrem Hausarzt auf. Außerhalb der Praxisöffnungszeiten hilft Ihnen der Notdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116 117 weiter. Ihr Hausarzt oder die Kassenärztlichen Vereinigung entscheiden dann ggfs. in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt über das weitere Vorgehen.

Wichtiger Hinweis!

Es gilt ein generelles Besuchsverbot in unseren Kliniken in Heide und Brunsbüttel. Der Zutritt ist reglementiert und wird seit dem 14. März an von einem Sicherheitsdienst überwacht. Ausnahmen von dem Verbot sind nur in Einzelfällen möglich und werden sehr restriktiv gehandhabt. Auch für Mitarbeiter*innen, die nicht unmittelbar an der Patientenversorgung mitwirken, gelten Zugangsbeschränkungen.

Grundsätzliche keine Ausnahmen können wir machen für Personen, die sich in den vergangenen 14 Tagen in einem vom Robert-Koch-Institut definierten Riskogebiet aufgehalten haben. Für diese Personen gilt auf Anordnung des Kreises Dithmarschen ein generelles Besuchsverbot.   

(Stand 03.04.2020, 9 Uhr)

Können Kinder an einer Coronavirusinfektion erkranken ?

Die Auswertung aus über 65.000 Erkrankungsfällen in China zeigt, dass darunter nur 9 Kinder waren. Diese 9 Kinder (darunter 1 Säugling) hatten alle einen ganz milden Verlauf. Ganz offensichtlich scheinen Kinder mit dem Coronavirus gut zurecht zu kommen.

Können Kinder den Coronavirus übertragen?

Auch wenn Kinder wahrscheinlich nicht selbst an dem Coronavirus erkranken, können sie ihn aber an Erwachsene weitergeben, die dann erkranken.

Wie kann ich mich und meine Familie am besten schützen?

Große Menschenansammlungen meiden, Körperkontakt meiden (kein Händeschütteln), Unterarmlänge-Abstand zu Menschen halten, so häufig wie möglich die Hände desinfizieren.

Wenn mein Kind Fieber hat und hustet, soll ich dann direkt zu Ihnen in die Kinderklinik kommen?

Auf keinen Fall! Sprechen Sie immer zuerst mit ihrem Kinder- oder Hausarzt an oder melden Sie sich bei der Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116 117.

Und auch, wenn sie dann am Ende doch in unsere Klinik kommen wollen, rufen Sie immer vorher an, damit wir sie in das Wartezimmer für hustende Kinder einweisen können. Melden Sie sich dazu unter 0481-785-1963 bei uns an.

Wir setzen die seit dem 1. April geltende Empfehlung des Robert-Koch-Instituts um, wonach alle Mitarbeiter*innen im direkten Umgang mit so genannten vulnerablen Patientengruppen einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen. Weil nicht immer eindeutig erkennbar ist, wer zu der vulnerablen Gruppe gehört, werden Sie als Patient*in unsere Mitarbeiter*innen vermutlich immer mit einem Mund-Nasen-Schutz sehen. Trotz der bestehenden Probleme bei der Nachlieferung der Masken dürfen unsere Mitarbeiter*innen die Masken bei Durchfeuchtung oder anderen Gründen auch wechseln und müssen nicht den gesamten Tag über die gleiche Maske tragen.

Die Mitarbeiter*innen hatten Kontakt mit einer Patientin, bei der am 1. April im Rahmen einer CT-Untersuchung eine COVID-Erkrankung diagnostiziert worden ist. Die Patientin war wegen einer anderen Erkrankung vor rund zwei Wochen aufgenommen worden und hatte erst im späteren Verlauf Symptome gezeigt, wegen denen eine CT-Untersuchug angeordnet worden war.

Aufgrund der Inkubationszeit des Coronavirus von 14 Tagen hat das Gesundheitsamt des Kreises Dithmarschen für alle 62 Mitarbeiter*innen, die in dem Zeitraum Kontakt mit der Patient*in hatten, eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet, die für jede/n Mitarbeiter mit dem Tag des letzten Kontaktes zu der Patient*in beginnt.

Um die Versorgung der anderen Patient*innen in der Klinik weiter gewährleisten zu können, gelten für die Mitarbeiter*innen so genanntte "Quarantäne ersetzende Maßnahmen". Das bedeutet, dass die Mitarbeiter*innen privat zuhause bleiben müssen, unter strengen Auflagen aber weiterarbeiten dürfen. Dazu gehört unter anderem die Pflicht einen Mund-Nasen-Schutz während der gesamten Arbeitszeit zu tragen, zweimal täglich die Temperatur zu kontrollieren und sich selbst zu beobachten. Beim Auftreten leichter Krankheitssymptome müssen die Mitarbeiter*innen ihren Dienst beenden. In diesem Fall wird ein Abstrich vorgenommen.

Quarantäne ersetzende Maßnahmen sind Maßnahmen, die vom Gesundheitsministerium des Landes Schleswig-Holstein erarbeitet worden sind. Diese Maßnahmen sollen den Betrieb von Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen auch in dem Fall sicherstellen, dass viele Mitarbeiter*innen durch den ungeschützen Kontakt zu einer infizierten Person in Quarantäne kommen.

Die Betroffenen müssen dann in häusliche Isolation und dürfen ihr Haus oder ihre Wohnung nur für die Arbeit verlassen. Sie sind verpflichtet, außerhalb der häuslichen Isolation einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, zweimal täglich ihre Körpertemperatur zu kontrollieren und sich selbst zu beobachten. Beim Auftreten von Krankheitssymptomen müssen die Mitarbeiter*innen sofort ihren Dienst beenden. Es wird dann ein Test auf das Coronavirus vorgenommen.

Im Gegenteil: Wahrscheinlich ist das Risiko mit den Quarantäne ersetzenden Maßnahmen sogar geringer.

Eine Patientin hatte ungeschützten Kontakt zu der erkrankten Frau. Sie zeigt bislang keine Symptome einer Coronainfektion.

Nein. Es besteht kein erhöhtes Infektionsrisiko. Sowohl für die Patienten auf der Station als auch in den anderen Bereichen der Klinik ist das Risiko, sich mit dem Coronavirus zu infizieren, nicht höher als an anderen Orten in Dithmarschen.

Ja! Es gilt ein generelles Besuchsverbot für die stationären Bereiche des Krankenhauses Brunsbüttel. Davon ausgenommen sind die im Haus untergebrachten Arztpraxen sowie unser Medizinisches Versorgungszentrum. Die Wege und die Fahrstühle sind entsprechend ausgeschildert.

Nein. Das Risiko, sich beim Besuch der Praxen in unserem MVZ oder den anderen Praxen im Klinikum Brunsbüttel mit dem Coronavirus zu infizeren, ist nicht höher als an anderen Orten in der Region. Vielleicht ist es sogar niedriger, weil überall Desinfektionsmittelspender stehen, an denen man sich die Hände desinfizieren kann.  

Nein. Das Risiko ist nicht höher als in anderen Teilen Dithmarschens. Wahrscheinlich ist das Risiko sogar niedriger, weil alle unsere Mitarbeiter*innen im direkten Kontakt mit Patient*innen einen Mund-Nasen-Schutz tragen, unsere Mitarbeiter*innen auch bei milden Erkältungssymptomen aus dem Dienst genommen und getestet werden sowie überall im Gebäude Händedesinfektionsmittelständer stehen, an denen Sie sich Ihre Hände desinfizieren können. 

Außerdem trennen wir die Patientenströme, so dass Patienten mit fiebrigen Infekten seperat aufgenommen werden. 

Die Westküstenkliniken haben ihre Mitarbeiter*innen mit Beginn der Coronavirus-Pandemie dazu aufgerufen, sich auch bei milden Erkältungssymptomen testen zu machen. Bis Anfang April hatten weit mehr als 300 Mitarbeiter*innen einen Test gemacht. Die Ergebnisse waren bislang alle negativ.

Ein Test vom 2. April ergab bei einer Mitarbeiterin jetzt ein positives Ergebnis. 

Um unsere Patient*innen und Mitarbeiter*innen vor einer möglichen Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus zu schützen, haben wir ein generelles Besuchsverbot erlassen. Ausnahmen sind nur in Einzelfällen möglich und werden durch die Oberärzt*innen erteilt. 

Aufgrund behördlicher Anordnung müssen sich alle Besucher*innen registrieren und beim Betreten der Klinik ausnahmslos Kittel und Mundschutz anlegen.  

Von einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus sind vor allem ältere Menschen und Menschen mit chronischen Grunderkrankungen betroffen. Also Menschen, die besonders oft in einem Krankenhaus behandelt werden. Um diese Patienten zu schützen, untersagen wir ab sofort alle Besuche bei uns im Haus.

Darüber hinaus wollen wir mit der Maßnahme auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schützen und die Bestände an Schutzmaterial schonen!  

Ehemänner und Partner dürfen Ihre Ehefrau/Partnerinnen bei der Geburt begleiten.

Besuche auf der Entbindungsstation sind nicht mehr möglich! 

Patient*innen, die im Sterben liegen, dürfen Besuch empfangen.

In anderen ethischen oder medizinischen Situationen sind ebenfalls Ausnahmen möglich. Über die Ausnahmen entscheidet der/die behandelnde Oberarzt/ärztin

 

Auf Anordnung der Behörden gilt für alle Personen ein Besuchsverbot im Krankenhaus, die sich in den vergangenen 14 Tagen in einem vom Robert-Koch-Institut definierten Risikogebiet aufgehalten haben. Diese Personen dürfen mindestens 14 Tage nach ihrer Rückkehr aus einem dieser Gebiete, die Kliniken nicht mehr betreten. Einzige Ausnahme ist die eigene medizinische Behandlungsbedürftigkeit! 
Die Definition der Gebiete kann sich täglich ändern. Besucher sind aufgefordert, sich eigenständig auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts zu informieren.  

Selbstverständlich lassen wir Besuche bei sterbenden Patienten zu!

Wenn der Besuch unter die Bestimmungen der Allgemeinverfügung hinsichtlich des generellen Betretungsverbots von Krankenhäusern und Pflegeinrichtungen fällt (Risikogebiete) können wir allerdings keinen Besuch zulassen. 

Ja, aber mit Einschränkungen. Die KInderklinik hat dazu ein Merkblatt erarbeitet, das Sie hier herunterladen können.

Elterninformation Besuchsrecht

 

Ja, solange er nicht unter die Bestimmungen der Allgemeinverfügung hinsichtlich des generellen Betretungsverbots von Krankenhäusern und Pflegeinrichtungen fällt (Risikogebiete).

Grundsätzlich nein, auch für die Väter/Partner nicht!

  • die Klinik für Multimodale Schmerzmedzin
  • die Tagesklinik für Psychosomatik
  • die Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • die Geriatrischen Tageskliniken in Brunsbüttel und Heide
  • Ambulanzen (mit Ausnahme der Onkologie)
  • das ambulante Angebot der Station E0 (dortiges MVZ und Sprechstunden) ist eingestellt. Hier gibt es für einige Angebote individuelle Lösungen. Wenn Sie dort als Patient*in angemeldet sind, nehmen Sie bitte für nährere Informationen Kontakt zu dem jeweiligen Bereich auf. 
  • das Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen
  • das WKK Vitalis Therapiezentrum

Termine werden aktuell keine vergeben.

Die Schließungen gelten bis auf Weiteres.  

 

 

  • die Tageskliniken für Psychiatrie
  • die Strahlentherapie
  • die Nuklearmedizin
  • das MVZ Brunsbüttel
  • das MVZ Heide-Mitte
  • die MVZ außerhalb des Hauptgebäudes der Westküstenkliniken

 

Wie alle Kliniken in Deutschland werden auch wir planbare Operationen bis auf unbestimmte Zeit verschieben und nur noch Patient*innen mit einer dringenden Behandlungsnotwendigkeit aufnehmen.

Die Notfallversorgung ist weiterhin gesichert. Patienten mit einem Herzinfarkt, einem Schlaganfall oder nach schweren Unfällen werden rund um die Uhr in den Westküstenklinken versorgt.

Ambulante Behandlungen sind abgesagt oder finden nur noch eingeschränkt statt. Planbare Operationen werden zurückgefahren und ab dem 23. März komplett eingestellt. Sollten Sie einen Termin vereinbart haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit den jeweiligen Bereichen auf.  

 

 

Wir haben das Gebäude der Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie in Heide als Infektionshaus eingerichtet. In dem Gebäude werden in dem einen Stockwer Patient*innen mit dem Verdacht auf eine Corona-Infektin behandelt und in dem anderen Stockwerk die Patient*innen mit einer bestätigten Infektion. Insgesamt stehen in dem Gebäude 72 Betten zur Verfügung.

Darüber hinaus haben die Westküstenkliniken eine eigene Intensivstation zur Behandlung von Patient*innen mit einer COVID-Erkrankung. Hier stehen zehn Betten zur Verfügung. Die Station wird von einem erfahrenen Lungenfacharzt geleitet.

 

Der Erreger ist neu. Es gibt gegen COVID-19 noch keine Impfung und keine zugelassenen Medikamente. Daher müssen wir den Erreger ernst nehmen und die Situation genau beobachten. Dazu dient die Arbeitsgruppe aus Experten vom Gesundheitsamt, der Kassenärztlichen Vereinigung, des Rettungsdienstes und uns. In der Arbeitsgruppe wird regelmäßig die aktuelle Situation bewertet und entschieden, ob weitere Maßnahmen notwendig sind.

Wir trennen die Patientenströme und haben für Patient*innen mit dem Verdacht auf eine Corona-Infektion eine eigene Station eingerichtet. Patienten, bei denen ein Verdacht vorliegt, werden zentral in Heide versorgt. Außerdem hat die Kassenärztliche Vereinigung im Erdgeschoss unseres Infektionshauses eine Ambulanz zur ambulanten Behandlung von Corona-Patient*innen eingerichtet.

Mit der Zuspitzung des Pandemie-Geschehens auch bei uns in der Region muss damit gerechnet werden, dass Patient*innen wegen anderer Erkrankungen kommen, aber im Verlauf Anzeichen einer Infektion zeigen. Diese Patient*innen werden dann umgehend auf der sie führenden Station isoliert.

Um verdeckte Infektionen rasch zu erkennen, wird bei allen Patient*innen zweimal täglich die Temperatur gemessen und auf Erkältungszeichen geachtet.

Darüber hinaus befinden sich überall im Haus Händedesinfektionsmittelspender. Bitte nutzen Sie diese vor Betreten der Klinik, einer Station oder eines Patientenzimmers und beim Hinausgehen. Und das bitte nicht nur während Corona.  

Außerdem gilt ein generelles Besuchsverbot und Betretungsverbot. Das gilt für weite der Teile der Klinik auch für Mitarbeiter*innen der Westküstenkliniken, die nicht unmittelbar für die Patientenversorgung oder in den Bereichen zur Aufrechterhaltung des Betriebs benötigt werden.

Die Kassenärztliche Vereinigung hat in Räumen der Westküstenkliniken eine Infektionsambulanz eingerichtet. Das Zentrum ist ausschließlich für Menschen, die über die Hotline der KV 116 117 einen Untersuchungstermin erhalten haben. 

Patienten, die in dem Zentrum untersucht werden sollen, erhalten vorab einen Termin. Es gibt keine offenen Sprechstunden. Kommen Sie nicht eigenständig zu dem Zentrum. Sie werden wahrscheinlich vor verschlossenen Türen stehen und die Westküstenkliniken bieten keine Diagnostik für ambulante Patienten an. Grundsätzlich gilt: Wenn Sie den Verdacht haben, sich mit SARS-CoV-2 infiziert zu haben, nehmen Sie telefonisch Kontakt mit Ihrem Hausarzt oder der Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung 116 117 auf. Hier wird über das weitere Vorgehen entschieden. 

Nein. Patient*innen, die bei aus dem Krankenhaus entlassen werden, müssen nicht in Quarantäne oder andere allgemeine Verhaltensweisen berücksichtigen.

Um das Risiko eines Eintrages des Coronavirus in das Krankenhaus zu minimieren, werden Patient*innen, die aus einem Pflegeheim zu uns kommen unabhängig von dem Grund ihrer Zuweisung mindestens zwei Tage in einem Einzelzimmer isoliert. Außerdem wird ein Rachenabstrich vorgenommen. Ist dieser negativ werden die Patient*innen aus der Isolation genommen, sofern sie keine Erkältungssymptomen ausbilden sollten.

Die Behandlung läuft natürlich auch während der Isolation wegen der eigentlichen Erkrankung natürlich ganz normal weiter.

Um das Risiko eines möglichen Eintrages des Coronavirus in Pflegeeinrichtungen zu vermeiden, werden grundsätzliche keine Patient*innen mit Anzeichen einer Infektion in eine ambulante oder stationäre Pflege zurückverlegt. Solange Infekte der oberen Atemwege oder vergleichbare Symptome vorliegen, müssen diese Patientin so lange bei uns verbleiben, bis 48 Stunden Symptomfreiheit besteht. Erst dann ist eine Verlegung in solche Einrichtungen möglich.

Mit dem Händen werden Krankheitserreger leicht übertragen. Indem man auf den Händedruck verzichtet und mindestens ein Meter Abstand voneinander hält, unterbricht man den Übertragungsweg.
Trotz unseres Appells, uns nicht mehr die Hände zu reichen, pflegen wir auch weiterhin einen höflichen und freundlichen Umgang miteinander. Mit einem Lächeln oder einem Winken kann man sich auch grüßen und sich Sympathie bekunden.

Erklärvideo der WHO zum neuartigen Coronavirus (in englischer Sprache)