Hygiene

Coronavirus

Informationen zu SARS-CoV-2

Wir öffnen unsere Kliniken langsam wieder für Besucher*innen und lockern dank steigender Impfquote in der Region unsere Besucherregelungen. Patient*innen dürfen wieder eine Besuchsperson am Tag für eine Stunde empfangen. Eine Voraussetzung ist die Vorlage eines Nachweises über eine vollständige Impfung, einer durchgemachten Infektion oder ein negativer Corona-Tests, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. 

Auf dieser Seite haben wir für Sie alle  wichtigen Informationen zum Coronavirus und die für die Westküstenkliniken geltenden Bestimmungen zusammengefasst oder als Download zur Verfügung gestellt. 

(Stand 16.08.2021, 09.30 Uhr)

Generelle Regelungen

Eine feste Besuchsperson pro Tag und Patient*in
Patient*innen dürfen eine feste Person benennen, die sie einmal am Tag für eine Stunde oder zweimal am Tag für jeweils eine halbe Stunde besuchen darf. Diese Person muss aus Infektionsschutzgründen während des gesamten Aufenthalts dieselbe sein.  

Besuchszeit
Grundsätzlich sind Besuche in den Kliniken Brunsbüttel und Heide täglich zwischen 8 bis 18 Uhr möglich. In einzelnen Bereichen kann es aus medizinischen oder organisatorischen Gründen Einschränkungen geben.

In der Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie in Heide gilt eine tägliche Besuchszeit von 13 und 16 Uhr. In der Notaufnahme sind Besuche grundsätzlich untersagt.
 
Ausnahmen in begründeten Fällen möglich
Von allen oben genannten Regelungen sind Ausnahmen möglich, über die im Einzelfall durch die behandelnden Fachärzte oder der pflegerischen Leitung der Station entschieden wird.  

Testpflicht
Besucher*innen müssen am Tag ihres Besuchs einen negativen Corona-Test eines Testzentrums vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Selbsttests werden nicht akzeptiert. 

Die Testpflicht entfällt, wenn die Person vollständig geimpft (2. Impfung >14 Tage) oder von einer Corona-Infektion genesen ist. Als Nachweis gelten die entsprechenden Bescheinigungen:

Elektronischer Impfnachweis mittels App oder der (europäische) Impfausweis (Impfstoff*; Datum; Chargennummer; Stempel; Unterschrift), gültig frühestens ab Tag 15 nach der zweiten Impfung.

Positives SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis (mind. 28 Tage,, max. 6 Monate alt), ersatzweise die Isolierungs-/Absonderungsverordnung des Gesundheitsamtes)

Maskenpflicht
In den Einrichtungen der Westküstenkliniken gilt die generelle Pflicht zum Tragen mindestens eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes.

COVID-Bereiche / COVID-Patienten
Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind oder bei denen der Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegt, dürfen generell keinen Besuch empfangen.

Generelles Besuchsverbot bei COVID-Symptomen
Personen, bei denen Erkältungssymptome oder andere für eine COVID-Infektion typischen Symptome auftreten, dürfen keine Patient*innen besuchen oder Schwangere begleiten. Eine bereits bestehende Besuchserlaubnis erlischt in diesem Fall.   

Begleitung während der Geburt
Die Begleitung von Schwangeren im Kreißsaal durch den Partner oder eine andere namentlich benannte Begleitperson ist wie bisher ohne zeitliche Beschränkungen möglich.

Besuche auf der Wochenstation
Väter oder eine andere namentlich benannte Begleitperson dürfen die Mütter und Neugeborenen wie bisher einmal täglich ohne eine starre Zeitvorgabe besuchen.

Für die Besuche auf der Wochenstation gelten ansonsten die gleichen Vorgaben der Registrierung wie für andere Besucher.  

Kinderklinik

Die bisher gelten Regelungen wonach Kinder unter 14 Jahren ohne zeitliche Vorgabe von einem Elternteil oder Erziehungsberechtigten begleitet werden dürfen, gelten weiterhin fort.  

Die Entscheidung über Ausnahmen liegt auch hier bei den behandelnden Fachärzten.

Für die Besuche auf der Kinderstation gelten ansonsten die gleichen Vorgaben der Registrierung wie für andere Besucher.  

Ja, aber mit Einschränkungen. Die Kinderklinik hat dazu ein Merkblatt erarbeitet, das Sie auf dieser Seite herunterladen können.

 

Selbstverständlich lassen wir Besuche bei sterbenden Patienten zu!

 

Sie sind für eine stationäre Behandlung in eine unserer Kliniken aufgenommen worden oder eine geplante Behandlung steht bei Ihnen unmittelbar bevor.

Um Sie und Ihre Mitpatient*innen sowie unser Personal vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen, bitten wir Sie sehr nachdrücklich die folgenden Regeln einzuhalten.

• Um einen unerkannten Eintrag des Coronavirus in eine unserer Kliniken zu vermeiden, testen wir alle Patient*innen vor bzw. bei ihrer Aufnahme auf das Coronavirus. Dazu nehmen wir max. 72 Stunden vor der geplanten Aufnahme bei Ihnen einen Rachen-Nasen-Abstrich vor.

• Sollte bei Ihnen im Zuge des Screenings eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt werden, besprechen wir mit Ihnen individuell das weitere Vorgehen. Als spezialisierte Klinik können wir die geplante Behandlung ggfs. trotz der Infektion vornehmen. In dem Fall werden wir Sie zum Schutz der anderen Patient*innen und des Personals in einem Einzelzimmer isoliert unterbringen. Leider dürfen Sie dann keinen Besuch empfangen.

• Sollten bei Ihnen nach Vornahme des Abstriches bis zum oder am Tag Ihrer geplanten Aufnahme Symptome auftreten, die auf eine Corona-Infektion hindeuten, nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit der behandelnden Abteilung auf und besprechen Sie das weitere Vorgehen.

• Um einen unerkannten Eintrag des Coronavirus in eine unserer Kliniken zu vermeiden, testen wir alle Patient*innen bei ihrer Aufnahme auf das Coronavirus. Dazu nehmen wir auch bei Notfallpatient*innen einen Rachen-Nasen-Abstrich vor.

• Sollte bei Ihnen im Zuge dieser Untersuchung eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt werden, werden wir Sie in einem Einzelzimmer isoliert unterbringen. Sie dürfen das Zimmer zum Schutz der anderen Patient*innen und des Personals nicht verlassen und dürfen leider auch keinen Besuch empfangen.

• Selbstverständlich werden wir Sie auch bei einer Corona-Infektion umfassend und kompetent versorgen.

• Für Patient*innen mit einer bekannten Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 oder dem Verdacht auf eine COVID-19-Erkrankung haben wir eigene Behandlungsbereiche eingerichtet, in denen diese wegen Ihrer Infektion/Erkrankung behandelt werden können.

• Patient*innen mit einer bekannten Corona-Infektion, die wegen einer anderen Erkrankung bei uns in den Westküstenkliniken versorgt werden müssen, werden in dem jeweiligen Fachbereich in einem Isolationszimmer untergebracht. Sie dürfen dieses Zimmer nicht verlassen und auch keinen Besuch empfangen.

• Patient*innen, bei denen der Verdacht auf eine Corona-Infektion besteht und die wegen einer anderen Erkrankung bei uns in den Westküstenkliniken versorgt werden müssen, werden in dem jeweiligen Fachbereich in einem Isolationszimmer untergebracht. Sie dürfen dieses Zimmer nicht verlassen und keinen Besuch empfangen.

• Sie dürfen grundsätzlich einmal am Tag für jeweils eine Stunde oder zweimal eine halbe Stunde eine namentlich benannte Person als Besuch empfangen. Aus Infektionsschutzgründen muss diese Person während Ihres Aufenthalts immer dieselbe sein. Näheres entnehmen Sie bitte dem Merkblatt Besucher.

• Keinen Besuch empfangen dürfen Patient*innen mit einer bekannten Corona-Infektion oder dem Verdacht auf eine Corona-Infektion.

Über Ausnahmen von dem Besuchsverbot bzw. Ausweitungen der Einschränkungen entscheidet in Härtefällen die/der behandelnde Ärzt*in. Für das Geburtszentrum gibt es gesonderte Regelungen, ebenso für die Kinderklinik. Näheres entnehmen Sie bitte den Merkblättern Geburtszentrum und Kinderklinik.

• Beachten Sie die Basishygiene und desinfizieren Sie sich beim Betreten und Verlassen des Krankenhauses, der jeweiligen Station, der Behandlungszimmer und Ihres Patientenzimmers die Hände.

• Alle Patient*innen erhalten ein Patientenarmband. Dieses dient in erster Linie zu Ihrer Identifikation und zur Vermeidung von Verwechslungen. Das Armband stellt für Sie aber auch eine Zugangsberechtigung dar, wenn Sie die Klinik für einen Spaziergang auf dem Klinikgelände verlassen wollen.

• Soweit medizinisch vertretbar, werden wir Ihnen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zur Verfügung´stellen, der im direkten Kontakt mit anderen Patient*innen oder Mitarbeiter*innen getragen werden muss.

• Das Verlassen des Klinikgeländes ist aus Gründen des Versicherungsschutzes nicht gestattet.

• Bitte halten Sie den Mindestabstand von zwei Metern ein. Insbesondere, wenn Sie auf dem Klinikgelände einen Spaziergang unternehmen.

• Das Treffen mit Angehörigen – insbesondere in größeren Gruppen – auf dem Klinikgelände ist nicht erwünscht und ist zu unterlassen.

Wir danken Ihnen herzlich, dass Sie die Regeln beachten und damit einen aktiven Beitrag gegen eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus leisten.

Wir führen nur im Auftrag des Gesundheitsamtes und in begrenztem Umfang ambulant Corona-Tests bei symptomfreien Personen durch. Die Termine werden durch das Gesundheitsamt des Kreises Dithmarschen vergeben. 

Kommen Sie bitte in keinem Fall ohne Terminabsprache oder gar mit Krankheitssymptomen in die Klinik. 

Wir bieten keine Corona-Tests für ungeimpfte Besucher*innen bzw. ambulante Patient*innen ohne Impfschutz mehr an. Wer noch einen Test benötigt, kann diesen bei einem der Testzentren in Dithmarschen vornehmen lassen. Eines davon ist das des DRK in der Poststraße in Heide und liegt in unmittelbarer Nähe zur Klinik.  

Folgende Teststellen bietet alleine das DRK Dithmarschen an. 

Testzentrum Heide, Poststraße 7
täglich, 13 bis 18 Uhr

Teststation Albersdorf, Bahnhofstraße 23a
Mo-Sa: 17 bis 19 Uhr

Teststation Brunsbüttel, Küferstraße 8 
Mo-Sa: 17 bis 19 Uhr

Teststation Meldorf, Hemmtwiete 2
Mo-Sa: 17 bis 19 Uhr

Teststation St. Michel
Mo-Sa: 17 bis 19 Uhr

www.drk-dithmarschen.de/

Seit dem 1. Mai 2020 führen wir bei allen Patient*innen, die als Notfall oder für eine geplante Behandlung in die Westküstenkliniken kommen, vor bzw. bei der Aufnahme einen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mittels eines Nasen-Rachen-Abstrichs durch.

Zusätzlich wenden wir in bestimmten Situationen seit Anfang November auch Antigen-Tests an. Bei diesen werden im Gegensatz zur PCR-Untersuchung keine Erbgut-Informationen sondern nur die Eiweiß-Bestandteile des SARS-CoV-2 nachgewiesen. Das Ergebnis liegt in der Regel nach wenigen Minuten vor, während für die Polymerase Kettenreaktion (Polymerase Chain Reaction)  mehrere Stunden benötigt werden.

Die Antigen-Tests werden seit Ende 2020 noch um NA-Tests ergänzt. Nukleinsäure-Amplifikationstests sind gleichwertig zu einer PCR, liefern aber bereits nach gut 15 Minuten ein valides Ergebnis. Daher setzen wir die Verfahren vor allem zu einer schnellen Vorabklärung in der Notaufnahme oder bei Verdachtsfällen, die sich im Laufe des Aufenthalts ergeben, ein. Wir validieren aber alle Tests noch einmal durch eine PCR. 

Zusätzlich nehmen wir seit Januar 2021 bei stationären Patient*innen mit längeren Verweildauern und aus stationären Einrichtungen (Heime) Kontrolltests vor. Die Patient*innen werden alle drei (Heime) und alle sieben Tage (längere Verweildauern) getestet.   

 

 

Wir führen umfassende Mitarbeiter-Screenings auf Grundlage der bestehenden Corona-Verordnungen durch. Danach sind alle noch nicht vollständig geimpften Mitarbeitenden im direkten Patient*innen-Kontakt, verpflichtet, sich zweimal in der Woche mittels eines Gurgel-Tests auf SARS-CoV-2 hin untersuchen zu lassen. Allen anderen Mitarbeitenden eröffnen wir über die gesetzliche Verpflichtung hinaus die Tests auf freiwilliger Basis. 

Darüber hinaus testen wir anlassbezogen. 

Ja!

Alle Patient*innen müssen  im direkten Kontakt mit anderen Personen eine Maske tragen sofern das Tragen der Maske medizinische vertretbar ist und von den Patient*innen toleriert wird.

Besucher*innen und Dienstleister*innen müssen beim Besuch unserer Einrichtungen ebenfalls mindestens einen medinizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen und erhalten von uns bei Bedarf am Eingang oder in den besuchten Bereichen eine neue Maske. 

Auch unsere Mitarbeiter*innen sind verpflichtet, mindestens einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz im Umgang mit den Patient*innen wie untereinander zu tragen. 

Ausnahmen von der Maskenpflicht bestehen nur beim Essen, Rauchen oder wenn man sich alleine in einem Raum aufhält. Auch die Schülerinnen und Schüler am Bildungszentrum müssen im Unterricht keinen Mund-Nasen-Schutz tragen. 

Das Tragen einer Maske entbindet aber nicht von der Einhaltung des Mindesabstandes. 

WKK-Heli-Deck-Talk zu COVID 19
Gruß der Seelsorge an Mitarbeiter*innen und Patient*innen
WKK-Experten-Talk zum Corona-Impfstoff