Hygiene

Coronavirus

Informationen zu SARS-CoV-2

Aufgrund der generell steigenden Infektionszahlen und den Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes schränken wir die Besuchsmöglichkeiten bei uns in den Kliniken wieder ein. Vom 24. November an gilt für Besuchspersonen die 2G-Plus-Regelung. Außerdem dürfen Patient*innen nur noch eine feste Besuchsperson pro Tag empfange. 

Alle Details zu der Besuchsregelung sowie den anderen Corona-Vorgaben im Krankenhaus haben wir auf dieser Seite für Sie zusammengefasst. 

(Stand 24.11.2021, 11.30 Uhr)

Eine feste Besuchsperson pro Tag und Patient*in
Patient*innen dürfen eine feste Person benennen, die sie einmal am Tag besuchen darf. Diese Person kann nach sieben Tagen gewechselt werden. 

Besuchszeit
Grundsätzlich sind Besuche in den Kliniken Brunsbüttel und Heide täglich zwischen 10 bis 18 Uhr möglich. In einzelnen Bereichen kann es aus medizinischen oder organisatorischen Gründen Einschränkungen geben.

In der Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie in Heide gilt eine tägliche Besuchszeit von 13 und 16 Uhr.

In der Notaufnahme sind Besuche grundsätzlich untersagt.

2 G-Plus-Regelung für Besuchspersonen

Alle Besuchenden müssen geimpft oder genesen sein und zusätzlich einen negativen Corona-Test vorlegen. Ungeimpften Besuchenden erhalten keinen Zutritt mehr. Damit erfüllen wir die Vorgaben des Bundesinfektionsschutzgesetzes und den Vorgaben der Landesregierung zu 2G in Innenräumen. Für Begleitpersonen (beispielsweise bei der Geburt) oder aus ethischen Gründen gibt es Ausnahmen von der 2G-Plus-Regelung. Hier ist ein tagesgleicher negativer Test notwendig. Selbsttests werden nicht akzeptiert. 

Einlasskontrollen und Registrierung
Besucher müssen sich am Eingang namentlich registrieren. Wer als Besucher registriert ist, erhält ein Besucherarmband, mit dem die Einlasskontrollen in den darauffolgenden Tagen deutlich beschleunigt werden können.

Maskenpflicht
Besuchende müssen in allen Einrichtungen der Westküstenkliniken durchgängig eine FFP-2-Maske tragen. Die Maske ist auch in den Patient*innenzimmern zu tragen und darf auch am Bett nicht abgelegt werden.

COVID-Bereiche / COVID-Patienten
Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind oder bei denen der Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegt, dürfen generell keinen Besuch empfangen.

Ausnahmen in begründeten Fällen möglich
Von allen oben genannten Regelungen sind Ausnahmen möglich, über die im Einzelfall durch die behandelnden Fachärzte oder der pflegerischen Leitung der Station entschieden wird.  

Generelles Besuchsverbot bei COVID-Symptomen
Personen, bei denen Erkältungssymptome oder andere für eine COVID-Infektion typischen Symptome auftreten, dürfen keine Patient*innen besuchen oder Schwangere begleiten. Eine bereits bestehende Besuchserlaubnis erlischt in diesem Fall.   
 

Es ist nur eine Besuchsperson je Kind zugelassen. Die Person muss geimpft, genesen und getestet sein.

Alternativ kann ein Elternteil unabhängig vom Impfstatus als Begleitperson mit aufgenommen werden. Begleitpersonen werden wie Patient*innen vor Aufnahme PCR getestet.  

 

Nein. Väter oder eine andere Person können aber unabhängig vom Impfstatus als Begleitperson aufgenommen werden. Sie werden dann bei Aufnahme getestet. 

Selbstverständlich lassen wir Besuche bei sterbenden Patient*innen zu! Die Besuche werden mit der Station abgesprochen. In dem Fall gilt 3G! Ungeimpfte müssen ein tagesgleiches negatives Testergebnis einer zertifizierten Teststelle vorlegen. 

 

Sie sind für eine stationäre Behandlung in eine unserer Kliniken aufgenommen worden oder eine geplante Behandlung steht bei Ihnen unmittelbar bevor.

Um Sie und Ihre Mitpatient*innen sowie unser Personal vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen, bitten wir Sie sehr nachdrücklich die folgenden Regeln einzuhalten.

• Um einen unerkannten Eintrag des Coronavirus in eine unserer Kliniken zu vermeiden, testen wir alle Patient*innen vor bzw. bei ihrer stationären Aufnahme auf das Coronavirus. Dazu nehmen wir max. 72 Stunden vor der geplanten Aufnahme bei Ihnen einen Rachen-Nasen-Abstrich vor.

• Sollte bei Ihnen im Zuge des Screenings eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt werden, besprechen wir mit Ihnen individuell das weitere Vorgehen. Als spezialisierte Klinik können wir die geplante Behandlung ggfs. trotz der Infektion vornehmen. In dem Fall werden wir Sie zum Schutz der anderen Patient*innen und des Personals in einem Einzelzimmer isoliert unterbringen. Leider dürfen Sie dann keinen Besuch empfangen.

• Sollten bei Ihnen nach Vornahme des Abstriches bis zum oder am Tag Ihrer geplanten Aufnahme Symptome auftreten, die auf eine Corona-Infektion hindeuten, nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit der behandelnden Abteilung auf und besprechen Sie das weitere Vorgehen.

• Um einen unerkannten Eintrag des Coronavirus in eine unserer Kliniken zu vermeiden, testen wir alle Patient*innen bei ihrer Aufnahme auf das Coronavirus. Dazu nehmen wir auch bei Notfallpatient*innen einen Rachen-Nasen-Abstrich vor.

• Sollte bei Ihnen im Zuge dieser Untersuchung eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt werden, werden wir Sie in einem Einzelzimmer isoliert unterbringen. Sie dürfen das Zimmer zum Schutz der anderen Patient*innen und des Personals nicht verlassen und dürfen leider auch keinen Besuch empfangen.

• Selbstverständlich werden wir Sie auch bei einer Corona-Infektion umfassend und kompetent versorgen.

• Für Patient*innen mit einer bekannten Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 oder dem Verdacht auf eine COVID-19-Erkrankung haben wir eigene Behandlungsbereiche eingerichtet, in denen diese wegen Ihrer Infektion/Erkrankung behandelt werden können.

• Patient*innen mit einer bekannten Corona-Infektion, die wegen einer anderen Erkrankung bei uns in den Westküstenkliniken versorgt werden müssen, werden in dem jeweiligen Fachbereich in einem Isolationszimmer untergebracht. Sie dürfen dieses Zimmer nicht verlassen und auch keinen Besuch empfangen.

• Patient*innen, bei denen der Verdacht auf eine Corona-Infektion besteht und die wegen einer anderen Erkrankung bei uns in den Westküstenkliniken versorgt werden müssen, werden in dem jeweiligen Fachbereich in einem Isolationszimmer untergebracht. Sie dürfen dieses Zimmer nicht verlassen und keinen Besuch empfangen.

• Beachten Sie die Basishygiene und desinfizieren Sie sich beim Betreten und Verlassen des Krankenhauses, der jeweiligen Station, der Behandlungszimmer und Ihres Patientenzimmers die Hände.

• Alle Patient*innen erhalten ein Patientenarmband. Dieses dient in erster Linie zu Ihrer Identifikation und zur Vermeidung von Verwechslungen. Das Armband stellt für Sie aber auch eine Zugangsberechtigung dar, wenn Sie die Klinik für einen Spaziergang auf dem Klinikgelände verlassen wollen.

• Soweit medizinisch vertretbar, werden wir Ihnen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zur Verfügung´stellen, der im direkten Kontakt mit anderen Patient*innen oder Mitarbeiter*innen getragen werden muss.

• Das Verlassen des Klinikgeländes ist aus Gründen des Versicherungsschutzes nicht gestattet.

• Bitte halten Sie den Mindestabstand von zwei Metern ein. Insbesondere, wenn Sie auf dem Klinikgelände einen Spaziergang unternehmen.

• Das Treffen mit Angehörigen – insbesondere in größeren Gruppen – auf dem Klinikgelände ist nicht erwünscht und ist zu unterlassen.

Wir danken Ihnen herzlich, dass Sie die Regeln beachten und damit einen aktiven Beitrag gegen eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus leisten.

Wir führen nur im Auftrag des Gesundheitsamtes und in begrenztem Umfang ambulant Corona-Tests bei symptomfreien Personen durch. Die Termine werden durch das Gesundheitsamt des Kreises Dithmarschen vergeben. 

Kommen Sie bitte in keinem Fall ohne Terminabsprache oder gar mit Krankheitssymptomen in die Klinik. 

Aktuell arbeiten wir daran, ein Testangebot an beiden Standorten in Heide und Brunsbüttel zu schaffen. 

Wir bieten keine Corona-Tests für ungeimpfte Besucher*innen bzw. ambulante Patient*innen ohne Impfschutz mehr an. Wer noch einen Test benötigt, kann diesen bei einem der Testzentren in Dithmarschen vornehmen lassen. Eines davon ist das des DRK in der Poststraße in Heide und liegt in unmittelbarer Nähe zur Klinik.  

Folgende Teststellen bietet alleine das DRK Dithmarschen an. 

Testzentrum Heide, Poststraße 7
täglich, 13 bis 18 Uhr

Teststation Albersdorf, Bahnhofstraße 23a
Mo-Sa: 17 bis 19 Uhr

Teststation Brunsbüttel, Küferstraße 8 
Mo-Sa: 17 bis 19 Uhr

Teststation Meldorf, Hemmtwiete 2
Mo-Sa: 17 bis 19 Uhr

Teststation St. Michel
Mo-Sa: 17 bis 19 Uhr

www.drk-dithmarschen.de/

Seit dem 1. Mai 2020 führen wir bei allen Patient*innen, die als Notfall oder für eine geplante stationäre Behandlung in die Westküstenkliniken kommen, unabhängig von ihrem Impfstatus vor bzw. bei der Aufnahme einen PCR-Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mittels eines Nasen-Rachen-Abstrichs durch.

Ambulante Patient*innen werden in Abhängigkeit von der Dauer oder schwere der ambulanten Behandlung ebenfalls unabhängig vom Impfstatus getestet. Die Patient*innen erhalten dazu im Vorwege eine Information. Hier setzen wir in der Regel Antigen-Tests oder so genannte NAT-Tests ein. Diese Nukleinsäure-Amplifikationstests sind gleichwertig zu einer PCR, liefern aber bereits nach gut 15 Minuten ein valides Ergebnis. Daher setzen wir die Verfahren vor allem zu einer schnellen Vorabklärung in der Notaufnahme oder bei Verdachtsfällen ein, die sich im Laufe des Aufenthalts ergeben. 

Zusätzlich nehmen wir seit Januar 2021 bei stationären Patient*innen mit längeren Verweildauern und aus stationären Einrichtungen (Heime) Kontrolltests vor. Die Patient*innen werden alle drei (Heime) und alle sieben Tage (längere Verweildauern) getestet.   

Wir führen umfassende Mitarbeiter-Screenings auf Grundlage der bestehenden Corona-Verordnungen durch. Danach sind alle noch nicht vollständig geimpften Mitarbeitenden im direkten Patient*innen-Kontakt verpflichtet, sich arbeitstäglich auf SARS-CoV-2 hin zu untersuchen und die Tests zu dokumentieren. 

Alle Mitarbeitenden sind laut Infektionsschutzgesetz verpflichtet, sich unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus täglich mittels Antigentest arbeitstäglich zu testen. 

Darüber hinaus testen wir anlassbezogen. 

Ja!

Alle Patient*innen müssen  im direkten Kontakt mit anderen Personen eine Maske tragen sofern das Tragen der Maske medizinische vertretbar ist und von den Patient*innen toleriert wird.

Besucher*innen und Dienstleister*innen müssen beim Besuch unserer Einrichtungen eine FFP-2-Maske tragen und erhalten von uns bei Bedarf am Eingang oder in den besuchten Bereichen eine neue Maske. 

Auch unsere Mitarbeiter*innen sind verpflichtet, mindestens einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz im Umgang mit den Patient*innen wie untereinander zu tragen. Wir empfehlen das Tragen einer FFP-2-Maske.  

Ausnahmen von der Maskenpflicht bestehen nur beim Essen, Rauchen oder wenn man sich alleine in einem Raum aufhält.

Für den Unterricht im Bildungszentrum gelten die Vorgaben der Landesverordnung für Bildungseinrichtungen. 

Das Tragen einer Maske entbindet aber nicht von der Einhaltung des Mindesabstandes. 

WKK-Heli-Deck-Talk zu COVID 19
Gruß der Seelsorge an Mitarbeiter*innen und Patient*innen
WKK-Experten-Talk zum Corona-Impfstoff