Gruß der Seelsorge an Mitarbeiter*innen und Patient*innen
Hygiene

Coronavirus

Informationen zu SARS-CoV-2

Wir sind in Dithmarschen bisher gut durch die erste Welle der Corona-Pandemie gekommen und mussten bei uns in den Westküstenkliniken nur vergleichsweise wenige Patienten mit einer COVID-Erkrankung versorgen. Daher können wir eine Reihe der im März erlassenen Einschränkungen  wieder zurücknehmen. Das Virus ist aber noch nicht besiegt. Gerade in der jetzigen Phase ist es notwendig, mit Bedacht und Vorsicht vorzugehen, damit sich das Virus nicht wieder in der Region ausbreiten kann. Dazu sind wir alle gefordert und daher bitten wir, Besucherinnen und Besucher aber auch Patientinnen und Patienten die Regelungen zu beachten, die wir zum Schutz von uns allen erarbeitet haben.

Zuvorderst folgende Bitte: Sollten auch Sie den begründeten Verdacht haben, sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert zu haben, bitten wir Sie darum, nicht eigentständig die Klinik in Heide oder Brunsbüttel aufzusuchen. Bitte nehmen Sie zunächst Kontakt mit ihrem Hausarzt auf. Außerhalb der Praxisöffnungszeiten hilft Ihnen der Notdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116 117 weiter. Ihr Hausarzt oder die Kassenärztlichen Vereinigung entscheiden dann ggfs. in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt über das weitere Vorgehen.

Auf dieser Seite haben wir für Sie alle  wichtigen Informationen zum Coronavirus und die für die Westküstenkliniken geltenden Bestimmungen zusammengefasst oder als Download zur Verfügung gestellt. Sollten wir etwas vergessen haben, dann lassen Sie es uns wissen unter pressestelle(at)wkk-hei.de oder fragen Sie uns unter 0481 785 1250.

(Stand 21.08.2020, 08.30 Uhr)

WKK-Heli-Deck-Talk zu COVID 19

Wir führen nur im Auftrag des Gesundheitsamtes und in begrenztem Umfang ambulant Corona-Tests bei symptomfreien Personen durch. Die Termine werden durch das Gesundheitsamt des Kreises Dithmarschen vergeben. 

Kommen Sie bitte in keinem Fall ohne Terminabsprache oder gar mit Krankheitssymptomen in die Klinik. 

Dank der grundsätzlich niedrigen Infektionszahlen in Schleswig-Holstein hat die Landesregierung die Besuchsregelungen für die Krankenhäuser gelockert.

Die Lockerungen erfordern von uns allen jedoch auch ein hohes Maß an eigener Verantwortung. Auf Grundlage der gesetzlichen Vorschriften haben wir folgende Regelungen für den Besuch unserer Kliniken in Brunsbüttel und Heide erarbeitet.

• Patient*innen dürfen grundsätzlich einmal am Tag für maximal eine Stunde oder zweimal am Tag für jeweils eine halbe Stunde eine namentlich benannte Person als Besuch empfangen. Diese Person muss volljährig sein.

Patient*innen, die an COVID-19 erkrankt sind oder bei denen der Verdacht auf eine Corona-Infektion besteht, dürfen keinen Besuch empfangen.

Über Ausnahmen von diesen Regeln entscheidet in Härtefällen ein*e Fachärzt*in.

Für den Bereich der Kinderklinik und der Geburtsklinik gelten gesonderte Regelungen, ebenso für die Geburtsstation. Näheres dazu entnehmen Sie bitte den Merkblättern der Kinderklinik und des Geburtszentrums.

Besucher der Palliativstation sollten direkt mit der Station Kontakt aufnehmen.

• Am Eingang der Kliniken finden Kontrollen statt. Als Besucher*in werden Sie namentlich registriert und müssen Angaben zu einer möglichen Corona-Infektion machen. Zu dieser Registrierung sind wir gesetzlich verpflichtet.
Beachten Sie bitte, dass es durch die Einlasskontrollen zu Wartezeiten kommen kann. Sie können aber mithelfen, Wartezeiten zu reduzieren, indem Sie den Registrierungsbogen bereits ausgefüllt und unterschrieben mitbringen. Das Dokument steht auf unserer Website als Download zur Verfügung.

• Als namentlich benannter Besucher erhalten Sie als Ausweis der Besuchserlaubnis ein Armband. Dieses Armband ist nicht übertragbar und sollte dauerhaft getragen werden, um die Kontrollen am Einlass zu beschleunigen. Beschädigte Armbänder werden erneuert.

• Sollten begründete Zweifel an der Identität von Besucher*innen bestehen, sind unsere Mitarbeiter*innen berechtigt, Ihre Identität durch einen geeigneten Lichtbildausweis zu kontrollieren.

• Neu: Auf dem gesamten Klinikgelände beträgt die Pflicht, Mund und Nase zu bedecken. Bei Bedarf erhalten Sie von uns einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz.

• Halten Sie trotz Maske den Mindestabstand von 1,5 Meter zu Patient*innen und Mitarbeiter*innen ein.

• Beachten Sie die Basishygiene und desinfizieren Sie sich bitte beim Betreten und Verlassen der Klinik sowie des Patientenzimmers die Hände!

• Wichtig! Ihre Besuchserlaubnis erlischt, sobald bei Ihnen Erkältungssymptome oder andere für eine Corona-Infektion typische Symptome auftreten. Ein Betreten der Klinik ist in diesem Fall auch behördlich streng untersagt.

Wir danken Ihnen herzlich, dass Sie die Regeln beachten und damit einen aktiven Beitrag gegen eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus leisten.

Die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) betreibt am Westküstenklinikum in Heide ein Corona-Testzentrum für Reiserückkehrende. 

Das Zentrum ist am besten über den Parkplatz P3 zu erreichen. Die Zufahrt erfolgt über den Kreisverkehr am Ortsausgang Lohe-Rickelshof und die Straße Blauer Lappen. Von dort ist das Testzentrum ausgeschildert. Reiserückkehrende werden gebeten direkt diesen Weg zu nehmen und nicht an den Haupteingang der Klinik in Heide zu kommen. 

Die Öffnungszeiten des Testzentrums sind: 

Montags von 13 bis 19 Uhr 

Dienstag bis Freitag von 13 bis 17 Uhr. 

Davor und danach sind keine Tests möglich. Die Westküstenkliniken bieten keine Tests für Reiserückkehrende an (siehe auch Corona-Tests). 

 

Am Westküstenklinikum in Brunbüttel ist am Sonntag, 9. August, eine Person aus der Mitarbeiterschaft positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden. Der Test war veranlasst worden, nachdem die Person während der Schicht Symptome bekommen und gemäß unseren Vorgaben die Arbeit unverzüglich beendet hatte. Hochwahrscheinlich hat sich die Person außerhalb der Klinik mit dem Coronavirus infiziert. 

Die Person hat während seines Dienstes alle vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen wie das Tragen Masken eingehalten. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Person während seines Dienstes andere Mitarbeiter*innen oder Patient*innen im Krankenhaus angesteckt haben könnte, ist daher gering. Dennoch haben wir uns seitens der Westküstenkliniken in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt entschieden, alle Patient*innen in Brunsbüttel sowie die Mitarbeiter*innen, die mit der Person in den zurückliegenden fünf Tagen gearbeitet hatten, auf das Coronavirus zu testen. 

Beide Testrunde sind abgeschlossen. Weitere Infektionen wurden nicht festgestellt. Der Betrieb des Krankenhauses läuft - wie bisher auch - normal weiter.

Mit dem Händen werden Krankheitserreger leicht übertragen. Indem man auf den Händedruck verzichtet und mindestens ein Meter Abstand voneinander hält, unterbricht man den Übertragungsweg.
Trotz unseres Appells, uns nicht mehr die Hände zu reichen, pflegen wir auch weiterhin einen höflichen und freundlichen Umgang miteinander. Mit einem Lächeln oder einem Winken kann man sich auch grüßen und sich Sympathie bekunden.

Nein. Patient*innen, die bei aus dem Krankenhaus entlassen werden, müssen nicht in Quarantäne oder andere allgemeine Verhaltensweisen berücksichtigen.

Wir trennen die Patientenströme und haben für Patient*innen mit dem Verdacht auf eine Corona-Infektion eine eigene Station eingerichtet. Patienten, bei denen ein Verdacht vorliegt, werden zentral in Heide versorgt. Außerdem hat die Kassenärztliche Vereinigung im Erdgeschoss unseres Infektionshauses eine Ambulanz zur ambulanten Behandlung von Corona-Patient*innen eingerichtet.

Darüber hinaus führen wir seit Anfang Mai ein generelles Aufnahmescreening durch. Alle Patient*innen werden unabhängig davon, ob sie Symptome haben, auf SARS-CoV-2 hin untersucht. Darüber hinaus überwachen wir unsere Patient*innen auch während ihres gesamten Aufenthalts, um mögliche Anzeichen einer Infektion schnell zu erkennen und die Patient*innen dann umgehend auf der sie führenden Station zu isolieren.

Um verdeckte Infektionen rasch zu erkennen, wird bei allen Patient*innen zweimal täglich die Temperatur gemessen und auf Erkältungszeichen geachtet.

Darüber hinaus befinden sich überall im Haus Händedesinfektionsmittelspender. Bitte nutzen Sie diese vor Betreten der Klinik, einer Station oder eines Patientenzimmers und beim Hinausgehen. Und das bitte nicht nur während Corona.  

Außerdem gilt ein generelles Besuchsverbot und Betretungsverbot. Das gilt für weite der Teile der Klinik auch für Mitarbeiter*innen der Westküstenkliniken, die nicht unmittelbar für die Patientenversorgung oder in den Bereichen zur Aufrechterhaltung des Betriebs benötigt werden.

Ja, wir haben entsprechende Isolationsbereiche eingerichtet und Intensivkapazitäten zur Verfügung gestellt.

 

Sie sind für eine stationäre Behandlung in eine unserer Kliniken aufgenommen worden oder eine geplante Behandlung steht bei Ihnen unmittelbar bevor.

Um Sie und Ihre Mitpatient*innen sowie unser Personal vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen, bitten wir Sie sehr nachdrücklich die folgenden Regeln einzuhalten.

• Um einen unerkannten Eintrag des Coronavirus in eine unserer Kliniken zu vermeiden, testen wir alle Patient*innen vor bzw. bei ihrer Aufnahme auf das Coronavirus. Dazu nehmen wir max. 72 Stunden vor der geplanten Aufnahme bei Ihnen einen Rachen-Nasen-Abstrich vor.

• Sollte bei Ihnen im Zuge des Screenings eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt werden, besprechen wir mit Ihnen individuell das weitere Vorgehen. Als spezialisierte Klinik können wir die geplante Behandlung ggfs. trotz der Infektion vornehmen. In dem Fall werden wir Sie zum Schutz der anderen Patient*innen und des Personals in einem Einzelzimmer isoliert unterbringen. Leider dürfen Sie dann keinen Besuch empfangen.

• Sollten bei Ihnen nach Vornahme des Abstriches bis zum oder am Tag Ihrer geplanten Aufnahme Symptome auftreten, die auf eine Corona-Infektion hindeuten, nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit der behandelnden Abteilung auf und besprechen Sie das weitere Vorgehen.

• Um einen unerkannten Eintrag des Coronavirus in eine unserer Kliniken zu vermeiden, testen wir alle Patient*innen bei ihrer Aufnahme auf das Coronavirus. Dazu nehmen wir auch bei Notfallpatient*innen einen Rachen-Nasen-Abstrich vor.

• Sollte bei Ihnen im Zuge dieser Untersuchung eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt werden, werden wir Sie in einem Einzelzimmer isoliert unterbringen. Sie dürfen das Zimmer zum Schutz der anderen Patient*innen und des Personals nicht verlassen und dürfen leider auch keinen Besuch empfangen.

• Selbstverständlich werden wir Sie auch bei einer Corona-Infektion umfassend und kompetent versorgen.

• Für Patient*innen mit einer bekannten Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 oder dem Verdacht auf eine COVID-19-Erkrankung haben wir eigene Behandlungsbereiche eingerichtet, in denen diese wegen Ihrer Infektion/Erkrankung behandelt werden können.

• Patient*innen mit einer bekannten Corona-Infektion, die wegen einer anderen Erkrankung bei uns in den Westküstenkliniken versorgt werden müssen, werden in dem jeweiligen Fachbereich in einem Isolationszimmer untergebracht. Sie dürfen dieses Zimmer nicht verlassen und auch keinen Besuch empfangen.

• Patient*innen, bei denen der Verdacht auf eine Corona-Infektion besteht und die wegen einer anderen Erkrankung bei uns in den Westküstenkliniken versorgt werden müssen, werden in dem jeweiligen Fachbereich in einem Isolationszimmer untergebracht. Sie dürfen dieses Zimmer nicht verlassen und keinen Besuch empfangen.

• Sie dürfen grundsätzlich einmal am Tag für jeweils eine Stunde oder zweimal eine halbe Stunde eine namentlich benannte Person als Besuch empfangen. Aus Infektionsschutzgründen muss diese Person während Ihres Aufenthalts immer dieselbe sein. Näheres entnehmen Sie bitte dem Merkblatt Besucher.

• Keinen Besuch empfangen dürfen Patient*innen mit einer bekannten Corona-Infektion oder dem Verdacht auf eine Corona-Infektion.

Über Ausnahmen von dem Besuchsverbot bzw. Ausweitungen der Einschränkungen entscheidet in Härtefällen die/der behandelnde Ärzt*in. Für das Geburtszentrum gibt es gesonderte Regelungen, ebenso für die Kinderklinik. Näheres entnehmen Sie bitte den Merkblättern Geburtszentrum und Kinderklinik.

• Beachten Sie die Basishygiene und desin zieren Sie sich beim Betreten und Verlassen des Krankenhauses, der jeweiligen Station, der Behandlungszimmer und Ihres Patientenzimmers die Hände.

• Alle Patient*innen erhalten ein Patientenarmband. Dieses dient in erster Linie zu Ihrer Identi kation und zur Vermeidung von Verwechslungen. Das Armband stellt für Sie aber auch eine Zugangsberechtigung dar, wenn Sie die Klinik für einen Spaziergang auf dem Klinikgelände verlassen wollen.

• Soweit medizinisch vertretbar, werden wir Ihnen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zur Verfügung´stellen, der im direkten Kontakt mit anderen Patient*innen oder Mitarbeiter*innen getragen werden muss.

• Das Verlassen des Klinikgeländes ist aus Gründen des Versicherungsschutzes nicht gestattet.

• Bitte halten Sie den Mindestabstand von 1,5 Meter ein. Insbesondere, wenn Sie auf dem Klinikgelände einen Spaziergang unternehmen.

• Das Treffen mit Angehörigen – insbesondere in größeren Gruppen – auf dem Klinikgelände ist nicht erwünscht und ist zu unterlassen.

Wir danken Ihnen herzlich, dass Sie die Regeln beachten und damit einen aktiven Beitrag gegen eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus leisten.

Alle Bereiche der Westküstenkliniken arbeiten wieder. 

Ja, aber mit Einschränkungen. Die KInderklinik hat dazu ein Merkblatt erarbeitet, das Sie hier herunterladen können.

Elterninformation Besuchsrecht

 

Selbstverständlich lassen wir Besuche bei sterbenden Patienten zu!

 

Nein. Ein Screening dient nicht dazu, einen begründeten Verdacht auszuräumen sondern ansonsten unentdeckt gebliebene Infizierte frühzeitig zu erkennen. Daher ist eine Isolation anders als bei Patient*innen mit einem begründeten Infektionsverdacht nicht notwendig.

Ein begründeter Verdacht liegt dann vor, wenn Patient*innen Symptome wie Halsschmerzen, Fieber, Schnupfen oder ähnliches zeigen. In diesen Fällen werden die Patient*innen bis zum Vorliegen eines negativen Abstrichergebnisses isoliert.

Eine Isolation stellt zudem immer auch eine Belastung für Patient*innen dar, weswegen sie wenn möglich vermieden wird. 

Mit dme Screening wollen wir dem unerkannten Eintrag des Coronavirus in die Kliniken vorbeugen, Infizierte ohne Symptome frühzeitig erkennen und dadurch Patient*innen wie Mitarbeiter*innen so gut es geht vor einer Ansteckung schützen.  

Seit dem 1. Mai führen wir bei allen Patient*innen, die als Notfall oder für eine geplante Behandlung in die Westküstenkliniken kommen, vor bzw. bei der Aufnahme einen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mittels eines Nasen-Rachen-Abstrichs durch. 

Notfallpatient*innen werden bei Aufnahme gescreent. Patient*innen mit einem Termin werden maximal zwei Tage, in besonderen Fällen oder wenn die Aufnahme für Montag geplant ist, drei Tage vorher zu einem Test in die Klinik einbestellt. 

 

Die Westküstenkliniken haben ihre Mitarbeiter*innen mit Beginn der Coronavirus-Pandemie dazu aufgerufen, sich auch bei milden Erkältungssymptomen testen zu machen. Bis dato haben wir rund 1000 Tests bei Mitarbeiter*innen durchgeführt. Nur eine Mitarbeiterin wurde seit dem Anfang April positiv gestestet. Sie ist mittlerweile wieder genesen und zurück im Dienst. 

Nein. Das Risiko ist nicht höher als in anderen Teilen Dithmarschens. Wahrscheinlich ist das Risiko sogar niedriger, weil alle unsere Mitarbeiter*innen im direkten Kontakt mit Patient*innen einen Mund-Nasen-Schutz tragen, unsere Mitarbeiter*innen auch bei milden Erkältungssymptomen aus dem Dienst genommen und getestet werden sowie überall im Gebäude Händedesinfektionsmittelständer stehen, an denen Sie sich Ihre Hände desinfizieren können. 

Außerdemführen wir seit dem 1. Mai bei der Aufnahme aller Patienten ein Screening auf das Coronavirus SARS-CoV-2 durch, um frühzeitig mögliche Infektionen zu erkennen. Zusätzlich trennen wir die Patientenströme, so dass Patienten mit fiebrigen Infekten seperat aufgenommen werden. 

Nein. Das Risiko, sich beim Besuch der Praxen in unserem MVZ oder den anderen Praxen in den Kliniken Heide oder Brunsbüttel mit dem Coronavirus zu infizeren, ist nicht höher als an anderen Orten in der Region. Vielleicht ist es sogar niedriger, weil überall Desinfektionsmittelspender stehen, an denen man sich die Hände desinfizieren kann.  

Ja! Die Wege und die Fahrstühle sind entsprechend ausgeschildert. Besucher und Patienten müssen aber beim Betreten des Hauses eine Selbsterklärung ausfüllen, damit wir bzw. das Gesundheitsamt bei Bedarf ggfs. Infektionsketten nachverfolgen können. 

Alle Patient*innen müssen aufgrund behördlicher Vorgaben im direkten Kontakt mit anderen Personen eine Maske tragen sofern das Tragen der Maske medizinische vertretbar ist und von den Patient*innen toleriert wird.

Besucher*innen und Dienstleister*innen müssen ebenfalls eine Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske) bereits beim Betreten des Klinikgeländes anlegen und erhalten von uns am Eingang oder in den besuchten Bereichen bei Bedarf einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz, der in allen Einrichtungen und Bereichen der Westküstenkliniken getragen werden muss.

Ausnahmen von der Maskenpflicht bestehen nur beim Essen, Rauchen oder wenn man sich alleine in einem Raum aufhält. Auch die Schülerinnen und Schüler am Bildungszentrum müssen im Unterricht keinen Mund-Nasen-Schutz tragen. 

Ja, es besteht eine generelle Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes.

 

Heli-Deck-Talk mit Fragen und Antworten zum Thema Geburt in Zeiten von Corona
Erklärvideo der WHO zum neuartigen Coronavirus (in englischer Sprache)