Hygiene

Coronavirus

Informationen zu SARS-CoV-2

Wir öffnen unsere Kliniken langsam wieder für Besucher*innen und lockern angesichts stabil rückläufiger Infektionszahlen in der Region und der steigenden Impfquote das im Januar erlassene Besuchsverbot. Patient*innen dürfen wieder eine Besuchsperson am Tag für eine Stunde empfangen. Eine Voraussetzung ist die Vorlage eines negativen Corona-Tests.

Auf dieser Seite haben wir für Sie alle  wichtigen Informationen zum Coronavirus und die für die Westküstenkliniken geltenden Bestimmungen zusammengefasst oder als Download zur Verfügung gestellt. 

(Stand 01.07.2021, 15.30 Uhr)

Generelle Regelungen

Eine feste Besuchsperson pro Tag und Patient*in
Patient*innen dürfen eine feste Person benennen, die sie einmal am Tag für eine Stunde oder zweimal am Tag für jeweils eine halbe Stunde besuchen darf. Diese Person muss aus Infektionsschutzgründen während des gesamten Aufenthalts dieselbe sein.  

Besuchszeit
Grundsätzlich sind Besuche in den Kliniken Brunsbüttel und Heide täglich zwischen 8 bis 18 Uhr möglich. In einzelnen Bereichen kann es aus medizinischen oder organisatorischen Gründen Einschränkungen geben.

In der Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie in Heide gilt eine tägliche Besuchszeit von 13 und 16 Uhr. In der Notaufnahme sind Besuche grundsätzlich untersagt.
 
Ausnahmen in begründeten Fällen möglich
Von allen oben genannten Regelungen sind Ausnahmen möglich, über die im Einzelfall durch die behandelnden Fachärzte oder der pflegerischen Leitung der Station entschieden wird.  

Testpflicht
Alle Besucher*innen müssen am Tag ihres Besuchs einen negativen Corona-Test eines Testzentrums vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Selbsttests werden nicht akzeptiert. 

Die Testzentren der Westküstenkliniken sind geöffnet von:

Heide: wochentags 7 bis 15 Uhr
Brunsbüttel: wochentags 7 bis 12 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 7 bis 10 Uhr.

Außerhalb der Öffnungszeiten unserer Testzentren können Besucher in den Westküstenkliniken nicht getestet werden. Wir empfehlen daher generell und zur Vermeidung von Wartezeiten bereits mit einem gültigen Test in die Klinik zu kommen.    

Die Testpflicht entfällt, wenn die Person vollständig geimpft (2. Impfung >14 Tage) oder von einer Corona-Infektion genesen ist. Als Nachweis gelten die entsprechenden Bescheinigungen:

Elektronischer Impfnachweis mittels App oder der (europäische) Impfausweis (Impfstoff*; Datum; Chargennummer; Stempel; Unterschrift), gültig frühestens ab Tag 15 nach der zweiten Impfung.

Positives SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis (mind. 28 Tage,, max. 6 Monate alt), ersatzweise die Isolierungs-/Absonderungsverordnung des Gesundheitsamtes)

Maskenpflicht
Auf dem Gelände sowie in den Einrichtungen der Westküstenkliniken gilt die generelle Pflicht zum Tragen mindestens eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes.

Genesene / Geimpfte
Die Testpflicht entfällt, wenn die Person vollständig geimpft (2. Impfung >14 Tage) oder von einer Corona-Infektion genesen ist. Als Nachweis gelten die entsprechenden Bescheinigungen:

Elektronischer Impfnachweis mittels App oder der (europäische) Impfausweis (Impfstoff*; Datum; Chargennummer; Stempel; Unterschrift), gültig frühestens ab Tag 15 nach der zweiten Impfung.

Positives SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis (mind. 28 Tage,, max. 6 Monate alt), ersatzweise die Isolierungs-/Absonderungsverordnung des Gesundheitsamtes)

Davon unberührt bleiben die anderen Bestimmungen der Besucherregelung sowie die Maskenpflicht. Sie gilt unverändert für alle Personen, die sich in den Räumlichkeiten der WKK und auf dem Gelände aufhalten. 

COVID-Bereiche / COVID-Patienten
Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind oder bei denen der Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegt, dürfen generell keinen Besuch empfangen.

Generelles Besuchsverbot bei COVID-Symptomen
Personen, bei denen Erkältungssymptome oder andere für eine COVID-Infektion typischen Symptome auftreten, dürfen keine Patient*innen besuchen oder Schwangere begleiten. Eine bereits bestehende Besuchserlaubnis erlischt in diesem Fall.   

Begleitung während der Geburt
Die Begleitung von Schwangeren im Kreißsaal durch den Partner oder eine andere namentlich benannte Begleitperson ist wie bisher ohne zeitliche Beschränkungen möglich.

Besuche auf der Wochenstation
Väter oder eine andere namentlich benannte Begleitperson dürfen die Mütter und Neugeborenen wie bisher einmal täglich ohne eine starre Zeitvorgabe besuchen.

Für die Besuche auf der Wochenstation gelten ansonsten die gleichen Vorgaben der Registrierung wie für andere Besucher.  

Kinderklinik

Die bisher gelten Regelungen wonach Kinder unter 14 Jahren ohne zeitliche Vorgabe von einem Elternteil oder Erziehungsberechtigten begleitet werden dürfen, gelten weiterhin fort.  

Die Entscheidung über Ausnahmen liegt auch hier bei den behandelnden Fachärzten.

Für die Besuche auf der Kinderstation gelten ansonsten die gleichen Vorgaben der Registrierung wie für andere Besucher.  

Wir trennen die Patientenströme und haben für Patient*innen mit dem Verdacht auf eine Corona-Infektion eine eigene Station eingerichtet. Patienten, bei denen ein Verdacht vorliegt, werden zentral in Heide versorgt.

Darüber hinaus führen wir seit Anfang Mai ein generelles Aufnahmescreening durch. Alle Patient*innen werden unabhängig davon, ob sie Symptome haben, auf SARS-CoV-2 hin untersucht. Darüber hinaus überwachen wir unsere Patient*innen auch während ihres gesamten Aufenthalts, um mögliche Anzeichen einer Infektion schnell zu erkennen und die Patient*innen dann umgehend auf der sie führenden Station zu isolieren.

Um verdeckte Infektionen rasch zu erkennen, wird bei allen Patient*innen zweimal täglich die Temperatur gemessen und auf Erkältungszeichen geachtet.Darüber hinaus stehen seit Anfang November Antigen-Schnelltests zur Verfügung, mit denen in einem konkreten Verdachtsfall eine erste Einschätzung vorgenommen werden kann. Diese Einschätzung wird immer durch einen PCR-Test validiert. 

Darüber hinaus befinden sich überall im Haus Händedesinfektionsmittelspender. Bitte nutzen Sie diese vor Betreten der Klinik, einer Station oder eines Patientenzimmers und beim Hinausgehen. Und das bitte nicht nur während Corona.  

Außerdem gilt eine generelle Maskenpflicht für Besucher*innen, Mitarbeiter*innen und Patient*innen in allen Einrichtungen und auf den Geländen der Kliniken in Brunsbütttel und Heide. 

Alle Mitarbeiter*innen, Besucher*innen und Patient*innen sind aufgefordert, in der Klinik im direkten Umgang mit anderen Personen eine Maske zu tragen.

Mit dem Händen werden Krankheitserreger leicht übertragen. Indem man auf den Händedruck verzichtet und mindestens ein Meter Abstand voneinander hält, unterbricht man den Übertragungsweg.
Trotz unseres Appells, uns nicht mehr die Hände zu reichen, pflegen wir auch weiterhin einen höflichen und freundlichen Umgang miteinander. Mit einem Lächeln oder einem Winken kann man sich auch grüßen und sich Sympathie bekunden.

Nein. Patient*innen, die bei aus dem Krankenhaus entlassen werden, müssen nicht in Quarantäne oder andere allgemeine Verhaltensweisen berücksichtigen.

Ja, wir haben entsprechende Isolationsbereiche eingerichtet und Intensivkapazitäten zur Verfügung gestellt.

 

Sie sind für eine stationäre Behandlung in eine unserer Kliniken aufgenommen worden oder eine geplante Behandlung steht bei Ihnen unmittelbar bevor.

Um Sie und Ihre Mitpatient*innen sowie unser Personal vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen, bitten wir Sie sehr nachdrücklich die folgenden Regeln einzuhalten.

• Um einen unerkannten Eintrag des Coronavirus in eine unserer Kliniken zu vermeiden, testen wir alle Patient*innen vor bzw. bei ihrer Aufnahme auf das Coronavirus. Dazu nehmen wir max. 72 Stunden vor der geplanten Aufnahme bei Ihnen einen Rachen-Nasen-Abstrich vor.

• Sollte bei Ihnen im Zuge des Screenings eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt werden, besprechen wir mit Ihnen individuell das weitere Vorgehen. Als spezialisierte Klinik können wir die geplante Behandlung ggfs. trotz der Infektion vornehmen. In dem Fall werden wir Sie zum Schutz der anderen Patient*innen und des Personals in einem Einzelzimmer isoliert unterbringen. Leider dürfen Sie dann keinen Besuch empfangen.

• Sollten bei Ihnen nach Vornahme des Abstriches bis zum oder am Tag Ihrer geplanten Aufnahme Symptome auftreten, die auf eine Corona-Infektion hindeuten, nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit der behandelnden Abteilung auf und besprechen Sie das weitere Vorgehen.

• Um einen unerkannten Eintrag des Coronavirus in eine unserer Kliniken zu vermeiden, testen wir alle Patient*innen bei ihrer Aufnahme auf das Coronavirus. Dazu nehmen wir auch bei Notfallpatient*innen einen Rachen-Nasen-Abstrich vor.

• Sollte bei Ihnen im Zuge dieser Untersuchung eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt werden, werden wir Sie in einem Einzelzimmer isoliert unterbringen. Sie dürfen das Zimmer zum Schutz der anderen Patient*innen und des Personals nicht verlassen und dürfen leider auch keinen Besuch empfangen.

• Selbstverständlich werden wir Sie auch bei einer Corona-Infektion umfassend und kompetent versorgen.

• Für Patient*innen mit einer bekannten Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 oder dem Verdacht auf eine COVID-19-Erkrankung haben wir eigene Behandlungsbereiche eingerichtet, in denen diese wegen Ihrer Infektion/Erkrankung behandelt werden können.

• Patient*innen mit einer bekannten Corona-Infektion, die wegen einer anderen Erkrankung bei uns in den Westküstenkliniken versorgt werden müssen, werden in dem jeweiligen Fachbereich in einem Isolationszimmer untergebracht. Sie dürfen dieses Zimmer nicht verlassen und auch keinen Besuch empfangen.

• Patient*innen, bei denen der Verdacht auf eine Corona-Infektion besteht und die wegen einer anderen Erkrankung bei uns in den Westküstenkliniken versorgt werden müssen, werden in dem jeweiligen Fachbereich in einem Isolationszimmer untergebracht. Sie dürfen dieses Zimmer nicht verlassen und keinen Besuch empfangen.

• Sie dürfen grundsätzlich einmal am Tag für jeweils eine Stunde oder zweimal eine halbe Stunde eine namentlich benannte Person als Besuch empfangen. Aus Infektionsschutzgründen muss diese Person während Ihres Aufenthalts immer dieselbe sein. Näheres entnehmen Sie bitte dem Merkblatt Besucher.

• Keinen Besuch empfangen dürfen Patient*innen mit einer bekannten Corona-Infektion oder dem Verdacht auf eine Corona-Infektion.

Über Ausnahmen von dem Besuchsverbot bzw. Ausweitungen der Einschränkungen entscheidet in Härtefällen die/der behandelnde Ärzt*in. Für das Geburtszentrum gibt es gesonderte Regelungen, ebenso für die Kinderklinik. Näheres entnehmen Sie bitte den Merkblättern Geburtszentrum und Kinderklinik.

• Beachten Sie die Basishygiene und desinfizieren Sie sich beim Betreten und Verlassen des Krankenhauses, der jeweiligen Station, der Behandlungszimmer und Ihres Patientenzimmers die Hände.

• Alle Patient*innen erhalten ein Patientenarmband. Dieses dient in erster Linie zu Ihrer Identifikation und zur Vermeidung von Verwechslungen. Das Armband stellt für Sie aber auch eine Zugangsberechtigung dar, wenn Sie die Klinik für einen Spaziergang auf dem Klinikgelände verlassen wollen.

• Soweit medizinisch vertretbar, werden wir Ihnen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zur Verfügung´stellen, der im direkten Kontakt mit anderen Patient*innen oder Mitarbeiter*innen getragen werden muss.

• Das Verlassen des Klinikgeländes ist aus Gründen des Versicherungsschutzes nicht gestattet.

• Bitte halten Sie den Mindestabstand von zwei Metern ein. Insbesondere, wenn Sie auf dem Klinikgelände einen Spaziergang unternehmen.

• Das Treffen mit Angehörigen – insbesondere in größeren Gruppen – auf dem Klinikgelände ist nicht erwünscht und ist zu unterlassen.

Wir danken Ihnen herzlich, dass Sie die Regeln beachten und damit einen aktiven Beitrag gegen eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus leisten.

Nein. Das Risiko, sich beim Besuch der Praxen in unserem MVZ oder den anderen Praxen in den Kliniken Heide oder Brunsbüttel mit dem Coronavirus zu infizeren, ist nicht höher als an anderen Orten in der Region. 

Ja! Die Wege und die Fahrstühle sind entsprechend ausgeschildert. Besucher und Patienten müssen aber beim Betreten des Hauses eine Selbsterklärung ausfüllen, damit wir bzw. das Gesundheitsamt bei Bedarf ggfs. Infektionsketten nachverfolgen können. 

Nein. Das Risiko ist nicht höher als in anderen Teilen Dithmarschens.

In allen Bereichen der Westküstenkliniken findet die Patient*innenversorgung ohne Einschränkungen statt. Allerdings überprüfen wir zum Teil täglich die Lage, um für einen etwaigen kurzfristigen Anstieg der Zahl der COVID-Patient*innen vorbereitet zu sein.

Die Notfallversorgung findet ohne Einschränkungen statt.

Für die Westküstenkliniken gilt eine generelle Testpflicht. Alle externen Personen, die Einrichtungen der Westküstenkliniken aufsuchen, benötigen dafür mindestens einen negativen Antigen-Test, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. 

Der Test muss von einer qualifizierten Stelle, wie einem zugelassenen Testzentrum, einem Arzt, einer anderen Klinik oder Heim sowie einer Apotheke ausgestellt sein. Selbsttests werden nicht akzeptiert. 

Alternativ können die Testungen auch im klinikeigenen Testzentrum in Heide durchgeführt werden. Die Tests sind kostenlos. 

Das Testzentrum ist Montag bis Freitag von 7.00 bis 16 Uhr geöffnet. 

Wir empfehlen, mindestens eine Stunde vor dem geplanten Termin in die Klinik zu kommen. Es kann aktuell zu Wartezeiten kommen. 

In Brunsbüttel bieten wir die Testungen unter der Woche von 7.00 bis 12 Uhr an. Am Wochenende ist die Teststation in Brunsbüttel von 7.00 bis 10 Uhr geöffnet.

Die Tests sind kostenlos.

Ausgenommen von der Testpflicht sind:

- das Bildungszentrum des WKK in Heide
- der Bereich der Warenanlieferung und -abholung an beiden Standorten
- die Einrichtungen und Praxen im WKK Brunsbüttel, die nicht zu den Westküstenkliniken gehören. Sie können ohne Test aufgesucht werden. 
- Besucher*innen, die vollständig geimpft oder von einer Corona-Infektion genesen sind. Patient*innen - auch ambulante - benötigen auf Empfehlung des RKI weiterhin einen Test. 

Notfallpatient*innen benötigen selbstverständlich ebenfalls keinen Tests. Sie werden bei der Aufnahme getestet.  

Wir bieten keine Bürgertests an!

Eine Übersicht alternativer Testzentren finden Sie auf dieser Seite des Landes Schleswig-Holstein.

 

In unseren Intensiv- und Überwachungsbereichen am Westküstenklinikum Heide stehen bis zu 54 Betten zur Verfügung, in denen Patient*innen invasiv beatmet werden können. Diese Betten teilen sich auf die Intensivstation, den Weaningbereich und gleichsam als erste Reservestufe auf die Überwachungsstation auf. Zehn Betten stehen als Notfallreserve zur Verfügung und könnten kurzfristig aufgestellt werden.

Die Belegung der Betten melden wir jeden Tag an das DIVI-Intensivregister. Aktuell sind die meisten dieser Betten nicht von COVID-Patient*innen sondern mit Menschen, die wegen einer anderen schweren Erkrankung intensivmedizinisch behandelt werden müssen (Intensivstation), nach einer längeren Beatmung wieder an eine eigenständige Atmung gewöhnt werden (Weaningbereich) oder beispielsweise nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall eine Überwachung ihrer Vitalfunktionen benötigen (Intermediate Care). 

Um diese Beatmungsbetten alle mit Beatmungspatient*innen belegen und betreiben zu können, müsste daher der Regelbetrieb der Kliniken weiter zurückgefahren werden. 

Ja, es besteht eine generelle Pflicht zum Tragen mindestens eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes. In besonderen Bereichen wie der Notaufnahme, der Infektstation oder dem Kreißsaal gehören auch FFP-2-Masken zum Standard. 

Grundsätzlich empfehlen wir allen unseren Mitarbeitenden das Tragen einer FFP-2-Maske und stellen diese auch zur Verfügung. 

 

Ja!

Alle Patient*innen müssen aufgrund behördlicher Vorgaben im direkten Kontakt mit anderen Personen eine Maske tragen sofern das Tragen der Maske medizinische vertretbar ist und von den Patient*innen toleriert wird.

Besucher*innen und Dienstleister*innen müssen ebenfalls eine Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske) bereits beim Betreten des Klinikgeländes anlegen und erhalten von uns am Eingang oder in den besuchten Bereichen bei Bedarf einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz, der in allen Einrichtungen und Bereichen der Westküstenkliniken getragen werden muss.

Auch unsere Mitarbeiter*innen sind verpflichtet, einen Mund-Nasen-Schutz im Umgang mit den Patient*innen wie untereinander zu tragen. 

Ausnahmen von der Maskenpflicht bestehen nur beim Essen, Rauchen oder wenn man sich alleine in einem Raum aufhält. Auch die Schülerinnen und Schüler am Bildungszentrum müssen im Unterricht keinen Mund-Nasen-Schutz tragen. 

Das Tragen einer Maske entbindet aber nicht von der Einhaltung des Mindesabstandes. 

Selbstverständlich lassen wir Besuche bei sterbenden Patienten zu!

 

Ja, aber mit Einschränkungen. Die Kinderklinik hat dazu ein Merkblatt erarbeitet, das Sie auf dieser Seite herunterladen können.

 

Die Westküstenkliniken testen umfassend und engmaschig ihre Mitarbeitenden. In den Bereichen, in denen COVID-Patient*innen versorgt werden, findet die Testung beispielsweise zweimal wöchentlich statt. In allen anderen Bereichen führen wir anlassbezogen Kontroll- und Kontakttestungen durch.

Unabhängig von einem festen Datum oder Ablauf hat darüber hinaus jede Mitarbeitende auch bei einem vagen Verdacht einer Corona-Infektion, die Möglichkeit, einen hochwertigen und sicheren PCR-Test - machen zu lassen. Bei Bedarf finden die Tests im hauseigenen Labor statt und schaffen binnen kürzester Zeit Sicherheit.   

Aufgrund der neuen Virus-Varianten weiten wir unser Screening seit Mitte Februar dennoch weiter aus und etablieren schrittweise für alle Bereiche so genannte Gurgel-Tests. Bei den Gurgel-Tests können die Mitarbeitenden vor der Arbeit mit 10ml Kochsalzlösung den Rachenspülen und eine Probe des Rachenspülwassers mit in die Klinik bringen. Die Probe wird dann von unserem Labordienstleister PCR getestet und ist damit deutlich sicherer als ein Antigen-Schnelltest. 

Die Tests werden gestaffelt nach den Einsatzbereichen bis zu zweimal wöchentlich angeboten und sind mittlerweile auch verpflichtend durchzuführen.  

Nein. Ein Screening dient nicht dazu, einen begründeten Verdacht auszuräumen sondern ansonsten unentdeckt gebliebene Infizierte frühzeitig zu erkennen. Daher ist eine Isolation anders als bei Patient*innen mit einem begründeten Infektionsverdacht nicht notwendig.

Ein begründeter Verdacht liegt dann vor, wenn Patient*innen Symptome wie Halsschmerzen, Fieber, Schnupfen oder ähnliches zeigen. In diesen Fällen werden die Patient*innen bis zum Vorliegen eines negativen Abstrichergebnisses isoliert.

Eine Isolation stellt zudem immer auch eine Belastung für Patient*innen dar, weswegen sie wenn möglich vermieden wird. 

Mit dem Screening wollen wir dem unerkannten Eintrag des Coronavirus in die Kliniken vorbeugen, Infizierte ohne Symptome frühzeitig erkennen und dadurch Patient*innen wie Mitarbeiter*innen so gut es geht vor einer Ansteckung schützen.  

Seit dem 1. Mai 2020 führen wir bei allen Patient*innen, die als Notfall oder für eine geplante Behandlung in die Westküstenkliniken kommen, vor bzw. bei der Aufnahme einen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mittels eines Nasen-Rachen-Abstrichs durch.

Zusätzlich wenden wir in bestimmten Situationen seit Anfang November auch Antigen-Tests an. Bei diesen werden im Gegensatz zur PCR-Untersuchung keine Erbgut-Informationen sondern nur die Eiweiß-Bestandteile des SARS-CoV-2 nachgewiesen. Das Ergebnis liegt in der Regel nach wenigen Minuten vor, während für die Polymerase Kettenreaktion (Polymerase Chain Reaction)  mehrere Stunden benötigt werden.

Die Antigen-Tests werden seit Ende 2020 noch um NA-Tests ergänzt. Nukleinsäure-Amplifikationstests sind gleichwertig zu einer PCR, liefern aber bereits nach gut 15 Minuten ein valides Ergebnis. Daher setzen wir die Verfahren vor allem zu einer schnellen Vorabklärung in der Notaufnahme oder bei Verdachtsfällen, die sich im Laufe des Aufenthalts ergeben, ein. Wir validieren aber alle Tests noch einmal durch eine PCR. 

Zusätzlich nehmen wir seit Januar 2021 bei stationären Patient*innen mit längeren Verweildauern und aus stationären Einrichtungen (Heime) Kontrolltests vor. Die Patient*innen werden alle drei (Heime) und alle sieben Tage (längere Verweildauern) getestet.   

 

 

Die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein und das Deutsche Rote Kreuz Schleswig-Holstein richten landesweit Corona-Testzentren ein, um die Testkapazitäten für die Wintersaison sicherzustellen und die niedergelassene Ärzteschaft zu entlasten. Das Testzentrum in Heide hat bereits am Montag, 26. Oktober 2020, seinen Betrieb aufgenommen.

Das Corona-Testzentrum in Heide hat täglich (auch an Sonn- und Feiertagen) von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Testen lassen können sich Betroffene, die vom Kreis-Gesundheitsamt aufgefordert wurden und einen persönlichen Code erhalten haben. Getestet werden außerdem Personen, die über eine Arztpraxis zugewiesen wurden und ein unterschriebenes Formular des behandelnden Arztes bzw. der behandelnden Ärztin vorlegen können. Auch werden Reiserückkehrer*innen aus dem Ausland getestet. Spontantests sind vor Ort nicht möglich.

Medizinisches Fachpersonal des DRK nimmt die Abstriche bei den Personen vor, die getestet werden sollen. Es findet am Testzentrum keine Behandlung statt. Das Corona-Testzentrum ist als Drive-Through-Anlage angelegt. Somit kann das Zentrum mit dem Auto nach der Einbahnstraßenregelung an- und abgefahren werden.

Bürgertests/Schnelltests

Darüber hinaus bietet das DRK Dithmarschen die Bürgertests (Antigen-Schnelltests) an folgenden Orten zu folgenden Zeiten an. 

Testzentrum Heide, Poststraße 7
täglich, 13 bis 18 Uhr

Teststation Albersdorf, Bahnhofstraße 23a
Mo-Sa: 17 bis 19 Uhr

Teststation Brunsbüttel, Küferstraße 8 
Mo-Sa: 17 bis 19 Uhr

Teststation Meldorf, Hemmtwiete 2
Mo-Sa: 17 bis 19 Uhr

Teststation St. Michel
Mo-Sa: 17 bis 19 Uhr

www.drk-dithmarschen.de/

Wir führen nur im Auftrag des Gesundheitsamtes und in begrenztem Umfang ambulant Corona-Tests bei symptomfreien Personen durch. Die Termine werden durch das Gesundheitsamt des Kreises Dithmarschen vergeben. 

Kommen Sie bitte in keinem Fall ohne Terminabsprache oder gar mit Krankheitssymptomen in die Klinik. 

WKK-Heli-Deck-Talk zu COVID 19
Gruß der Seelsorge an Mitarbeiter*innen und Patient*innen
WKK-Experten-Talk zum Corona-Impfstoff