Beim Ultraschall, der Arzt sieht auf den Bildschirm
14.01.2015

Veränderungen aufnehmen und innovativ bleiben

Westküstenklinikum Brunsbüttel: Neuer Chefarzt für die Innere Medizin

Veränderungen aufnehmen und innovativ bleiben

Dr. Thomas Thomsen wechselt vom Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum in Neubrandenburg nach Dithmarschen. / Experte für Gastroenterologie und Diabetologie. / Eine Personalie, die Bedeutung hat. / Gespräch über das Aufgabengebiet und die Anforderungen einer qualitätsvollen Versorgung. / Dr. Henrik Herrmann konzentriert sich auf die Abteilung für Geriatrie.

Brunsbüttel, 12. Januar 2015. Mit Dr. Thomas Thomsen ist ein ausgewiesener Experte für Gastroenterologie und Diabetologie zum neuen Chefarzt der Inneren Medizin am Westküstenklinikum (WKK) Brunsbüttel berufen worden. Der erfahrene Mediziner war zuletzt Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 1 am Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum in Neubrandenburg. „Ein elementarer Bestandteil unseres Zukunftsmodells für Brunsbüttel ist die Gewinnung eines Spezialisten für Gastroenterologie, um die regionale Versorgung in Süderdithmarschen auf beste Weise sicher zu stellen“, erläutert Dr. Anke Lasserre, Geschäftsführerin der Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH die Berufung von Dr. Thomas Thomsen. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe an einem Klinikum, das sich der sozialen Verantwortung zur medizinischen Versorgung in der Region mit zukunftsweisenden Konzepten stellt“, begründet Dr. Thomas Thomsen seine Entscheidung, nach Brunsbüttel zu kommen. Dr. Anke Lasserre: „Mit Herrn Dr. Thomsen schreiten wir voran, qualitätsvoll und innovativ die Patientinnen- und Patientenversorgung insgesamt und in seinem Bereich auf einem modernen Stand und im Sinne einer fortschreitenden Verbesserung sicherzustellen.“
Die bisherigen Schwerpunkte der Klinik bleiben bestehen – also die Behandlung von Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen, Erkrankungen des Magen-Darmtraktes, Hormonerkrankungen, Zuckerkrankheiten (Diabetes) sowie Krebserkrankungen. Der bisherige Chefarzt der Inneren Medizin, Dr. Henrik Herrmann, konzentriert sich nun auf die Aufgabe als Chefarzt der Abteilung für Geriatrie. Dr. Henrik Herrmann: „Die demographische Entwicklung und die damit verbundene Zunahme an älteren und auch gebrechlicheren Menschen stellen uns vor neue Herausforderungen im Bereich der Geriatrie. Diesen Herausforderungen möchte ich mich verstärkt stellen und die Geriatrie in Brunsbüttel weiter entwickeln, sodass wir stetig die besonderen Anforderungen auch besonders gut bewältigen.“
Zu den Schwerpunkten von Dr. Thomas Thomsen am Westküstenklinikum Brunsbüttel werden die endoskopische und sonografische Diagnostik und Intervention gehören. Das Spektrum endoskopischer Interventionen in Brunsbüttel soll deutlich erweitert werden, damit den Patienten in Brunsbüttel und Umgebung weite Wege erspart werden können. Dem medizinischen Qualitätsmanagement schenkt er in seiner Funktion als Chefarzt ebenfalls eine besondere Beachtung. Neben seiner Tätigkeit als Chefarzt in Brunsbüttel wird Dr. Thomas Thomsen weiterhin Sonografiekurse als Ausbilder der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin sowie am Bildungszentrum für Berufe im WKK Heide durchführen. Hinzu kommt seine Tätigkeit als Vorstandsmitglied der Norddeutschen Gesellschaft für Gastroenterologie e.V. Seinen Lebensmittelpunkt wird er zum 1. Mai nach Dithmarschen verlegen. Dr. Thomas Thomsen: „Ich komme aus Schleswig-Holstein, habe in Kiel studiert und freue mich, mit meiner Familie wieder in den Norden Deutschlands zurückzukommen.“ Das Team des WKK heißt ihren neuen Chefarzt für die Innere Medizin willkommen. Dr. Anke Lasserre: „Es ist gut, Experten zu gewinnen, und es ist gut zu wissen, dass sie gerne nach Dithmarschen und nach Brunsbüttel kommen. So ist der Standort des WKK in Brunsbüttel immer wieder bereichert durch die Ärzte, die moderne Themen mitbringen und damit die Patientinnen- und Patientenversorgung stetig weiter modernisieren. Wir wissen alle, dass Fortschritt kein Selbstzweck ist, sondern dem Anspruch gerecht werden will, das Beste für die Patientinnen und Patienten zu erzielen.“