Darmkrebs
Lebensqualität in der Onkologie
Studien

Die gesundheitsbezogene Lebensqualität gewann in den letzten Jahren insbesondere in der Onkologie bei der Beurteilung von medizinischen Therapien als Qualitätsmerkmal zunehmend an Bedeutung.
Aus diesem Grund nehmen wir an Studien, die die Lebensqualität und den Ernährungsstatus erfassen teil:

Studie zur Prävalenz der Mangelernährung in der zentralisierten Versorgung von Darmkrebspatienten
Mangelernährung ist assoziiert mit einem verlängerten Krankenhausaufenthalt und einer erhöhten Komplikationsrate.
Das Ziel ist die Erfassung des präoperativen individuellen Ernährungszustandes im Darmkrebszentrum, so dass bei Bedarf eine Ernährungstherapie eingeleitet werden kann.

Eine Studie in Kooperation mit dem An-Institut für Qualitätssicherung in der operativen Medizin gGmbH an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg und der PublicCare GmbH (WissWerk)
 

EDIUM
Ergebnisqualität bei Darmkrebs: Identifikation von Unterschieden und Maßnahmen zur flächendeckenden Qualitätsentwicklung“

EDIUM adressiert ein Grundproblem der Versorgung: die Ergebnisqualität wird unzureichend erfasst. Die Patientenperspektive wird stärker in den Blick genommen, so dass eine reduzierte Lebensqualität (Symptome, Funktion) verbessert werden kann.

Es handelt sich dabei um ein gemeinsames Projekt von u. a.

  • Deutsche Krebsgesellschaft
  • Arbeitsgemeinschaft deutscher Krebszentren
  • ILCO – Selbshilfegruppe Stoma / Darmkrebs
  • OnkoZert

Gefördert wird die Studie durch den Innovationsausschuss bei G-BA.